Seit einiger Zeit beobachten wir, dass die Kommunikationsziele unserer Kunden sich nicht mehr mit ausschließlich klassischen PR-Instrumenten über Multiplikatoren erreichen lassen. Dank Internet und den Möglichkeiten der direkten 1:1-Kommunikation über Social Media und Newsletter stehen den Unternehmen heute ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung, um Botschaften an den Mann oder die Frau zu bringen. Ein besonders interessantes Tool für das Thema Content Marketing ist die All-in-One-Plattform HubSpot. Zusammen mit unserem Kooperationspartner NP Business Solutions setzten wir dieses erfolgreich an der Schnittstelle zwischen Kommunikation, Marketing und Sales ein. In seinem Gastbeitrag erklärt Joseph Ambs von NetPress, wie Content Marketing mit HubSpot funktioniert und wie Unternehmen es gewinnbringend nutzen können.

Content Marketing ist heute für Seitenbetreiber wichtiger denn je, denn die Aufmerksamkeit für hochwertigen Content sowie die Reichweite im Netz nehmen nach wie vor kontinuierlich zu. So weit hat sich das inzwischen bereits herumgesprochen. Doch was bedeutet Content Marketing eigentlich genau? Und wie kann die marktführende All-in-One-Plattform HubSpot Marketing-Teams effektiv beim Content Marketing unterstützen?

Content Marketing beinhaltet die Erstellung, Veröffentlichung und Verbreitung maßgeschneiderter Inhalte für eine anvisierte Zielgruppe im Netz. Die Neukundengewinnung ist dabei nicht das einzige, aber das primäre Ziel. Häufigste Komponenten eines Content Marketing-Programms sind Blogs, Beiträge in sozialen Mediennetzwerken, Pillarpages, E-Mails (etwa in Form von Newslettern), visuelle Inhalte sowie hochwertige Assets wie beispielsweise eBooks oder Webinare. Die Erstellung von funktionierendem Content erfordert natürlich einiges an internen oder externen Ressourcen, deren Kapazität von der Unternehmensgröße, dem Marketing-Team und dem verfügbaren Budget abhängt.

Die spezifischen Anforderungen an das Content Marketing-Team können variieren. Vielleicht brauchen Sie primär Blogger mit Fachkenntnissen, die auf das Schreiben von Artikeln zu einer breiten Palette von Themen spezialisiert sind und die Inhalte für Suchmaschinen und zur Lead-Generierung optimieren können. Möglicherweise ist aber auch beispielsweise ein Social Media-Manager die richtige Wahl für Ihre Anforderungen, um die Anzahl Ihrer Follower zu vergrößern, zu binden und sie in Leads, Kunden und aktive Fans Ihres Unternehmens zu konvertieren.

Damit ein Content-Konzept innerhalb einer Inbound-Strategie optimal funktioniert, sollte das vermittelte Wissen zunächst nur angeteasert werden – es sei denn, der User hat ohnehin keine andere Möglichkeit, als Kontakt zum inhaltlichen Absender aufzunehmen. So kann man sich als Experte eines spezifischen Geschäftsbereichs im Netz positionieren und (potenzielle) Kunden für die eigene Webseite und weiterführende Themen interessieren.

Als Freund von möglichst einfachen und gleichzeitig maximal effektiven Lösungen bin ich ein großer Fan der Plattform HubSpot, einer Software für Inbound Marketing, die neben einem CRM (Customer Relationship Management) und Sales-Lösungen auch ein CMS (Content Management System) beinhaltet. Das CMS des permanent wachsenden Systems für Inbound Marketing und Leadgenerierung ermöglicht es, Inhalte schnell und weboptimiert zu erstellen und zu veröffentlichen. Sie können damit ganz einfach etwa eine Blog-Funktion einrichten, Posts sowie Webseiten hinzufügen und publizieren sowie CTAs (Calls to Action, also Teaser etwa zum nächsten Content-Asset) innerhalb einer durchdachten Customer Journey kreieren. Das Geniale an diesem Marketing-Automatisierungssystem, das in der Starter-Instanz bereits viele Standard-Funktionen kostenlos bietet, ist, dass Sie für Ihre strategische Content-Erstellung keinerlei Unterstützung der IT-Abteilung oder von Entwicklern benötigen.

HubSpot unterstützt auch beim Content Marketing moderne Marketer in Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen. Durch den Einsatz der Software lassen sich in Verbindung mit Zielgruppen-relevantem Content und mit Hilfe von Workflows standardisierte Abläufe denkbar einfach programmieren. So können Sie zum Beispiel anonyme Leser zu ernsthaft interessierten Kontakten konvertieren oder E-Mails nach individuell abgestimmten Interessen selektiert und automatisiert versenden. Dabei können Sie auch voreinstellen, ob Mailings kontinuierlich in bestimmten zeitlichen Intervallen verschickt werden sollen oder einmalig, wie etwa bei einem Newsletter-Versand. Auch zum Beispiel das Senden einer Mail erst nach dem Ausfüllen eines Formulars durch den User lässt sich in den Abläufen individuell vordefinieren.

Entscheidend ist auch das automatisierte Reporting. So können Sie auf negative Trends frühzeitig reagieren oder zur Vermeidung größerer Probleme oder Zeitverluste stagnierende Entwicklungen rechtzeitig identifizieren. Auf diese Weise lassen sich schlussendlich funktionierende Content-Strategien wiederholen und ausbauen, Fehler vermeiden und der Erfolg Ihres Content Marketings belegen.

Weiterführende Informationen sowie eine kostenlose HubSpot-Beratung erhalten Sie beim HubSpot-Diamond-Partner NP Business Solutions aus erster Hand.

 


Dies ist ein Gastbeitrag der Inbound-Marketingagentur NetPress.